WordPress Sicherheitscheck: Die wichtigsten Risiken und wie Sie sie beheben
WordPress betreibt über 40% aller Websites — und ist das Hauptziel automatisierter Angriffe. Ein WordPress Sicherheitscheck deckt die kritischsten Risiken auf.
WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt — und damit das häufigste Ziel für automatisierte Angriffe. Die gute Nachricht: Die meisten Angriffe nutzen bekannte und vermeidbare Schwachstellen.
Die 7 häufigsten WordPress-Risiken
1. Veraltete Plugins und Themes Das ist Risiko Nummer 1. Jedes nicht aktualisierte Plugin ist eine potenzielle Einfallstür. Angreifer scannen automatisch nach bekannten Schwachstellen in veralteten Versionen.
2. Schwache Admin-Zugänge Standard-Benutzernamen wie "admin", schwache Passwörter und fehlende Zwei-Faktor-Authentifizierung machen den WordPress-Login zum häufigsten Angriffsziel.
3. Ungeschützte wp-config.php Diese Datei enthält Ihre Datenbank-Zugangsdaten. Ist sie von außen lesbar oder als Backup (.bak, .old, .zip) abgelegt, haben Angreifer vollen Zugriff auf Ihre Datenbank.
4. XML-RPC-Angriffe Die XML-RPC-Schnittstelle ist für viele WordPress-Installationen unnötig, aber standardmäßig aktiviert. Sie ermöglicht Brute-Force-Amplification und DDoS-Angriffe.
5. Offene REST-API-Endpunkte Die WordPress REST API gibt oft Benutzernamen und andere Informationen preis. In Kombination mit schwachen Passwörtern ist das eine gefährliche Mischung.
6. Unzureichende HTTPS-Konfiguration Viele WordPress-Installationen haben HTTPS nicht vollständig umgesetzt — gemischte Inhalte (Mixed Content) oder fehlende HTTP-zu-HTTPS-Weiterleitung.
7. Fehlende Backups Ohne Backup ist ein erfolgreicher Angriff existenzbedrohend. Automatisierte tägliche Backups mit Off-Site-Speicherung sind die letzte Verteidigungslinie.
Was ein professioneller WordPress Sicherheitscheck prüft
Ein externer passiver WordPress Sicherheitscheck identifiziert: - WordPress-Core-Version und Update-Status - Von außen erkennbare Plugins und Themes - Erreichbarkeit von wp-admin, wp-login und XML-RPC - Backup-Dateien und .git-Exposition - Hosting-Umgebung und Server-Header - Security-Header-Status - SPF, DKIM und DMARC für die Domain
Sofortmaßnahmen für mehr Sicherheit
1. Alle Plugins, Themes und WordPress Core aktualisieren 2. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren 3. XML-RPC deaktivieren, wenn nicht benötigt 4. DISALLOW_FILE_EDIT in wp-config.php setzen 5. Automatische tägliche Backups einrichten 6. Einen professionellen passiven Sicherheitscheck durchführen lassen
Mit dem WordPress Sicherheitscheck von SAB Security sehen Sie Ihre Installation aus der Angreiferperspektive — ohne dass wir uns jemals bei Ihrer Seite anmelden oder Plugins installieren.
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