Die 10 häufigsten WordPress Sicherheitsfehler 2026
WordPress ist das beliebteste CMS der Welt — und das häufigste Ziel von Angreifern. Vermeiden Sie diese 10 Sicherheitsfehler, die wir bei fast jeder WP-Installation sehen.
WordPress betreibt über 40% aller Websites weltweit. Das macht es zum attraktivsten Ziel für automatisierte Angriffe. In unserer Analyse sehen wir bei fast jeder zweiten WordPress-Installation dieselben Sicherheitsfehler.
1. Keine Zwei-Faktor-Authentifizierung
Der WordPress-Login ist der am häufigsten angegriffene Zugangspunkt. Ohne 2FA reicht ein erratenes Passwort für die Übernahme der gesamten Website.
2. Veraltete Plugins und Themes
Jedes nicht aktualisierte Plugin ist eine potenzielle Einfallstür. Angreifer scannen automatisch nach bekannten Schwachstellen.
3. Standard-Benutzername "admin"
Damit haben Angreifer schon den Benutzernamen — sie müssen nur noch das Passwort knacken.
4. Fehlende oder schwache HTTPS-Konfiguration
HTTPS ist Pflicht. Ein Zertifikat allein reicht nicht — die HTTPS-Weiterleitung muss für alle Seiten erzwungen werden.
5. Ungeschützte wp-config.php
Die wp-config.php enthält Datenbank-Zugangsdaten. Ist sie von außen lesbar, haben Angreifer vollen Zugriff.
6. Keine Security Headers
CSP, HSTS, X-Frame-Options — die meisten WordPress-Installationen haben keine dieser kritischen HTTP-Header.
7. XML-RPC aktiviert und ungeschützt
Die XML-RPC-Schnittstelle verursacht viele Brute-Force- und DDoS-Angriffe. Deaktivieren oder mit IP-Whitelisting schützen.
8. Keine regelmäßigen Backups
Ohne Backup ist jeder Sicherheitsvorfall eine Katastrophe. Richten Sie automatische tägliche Backups ein.
9. Unnötige Admin-Konten
Jedes zusätzliche Admin-Konto vergrößert die Angriffsfläche. Berechtigungen nach dem Minimalprinzip vergeben.
10. Kein Vulnerability Monitoring
Ohne regelmäßige externe Prüfung wissen Sie nicht, was Angreifer sehen. Ein passiver Sicherheitscheck zeigt Ihre Angriffsfläche.
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